Never waste a good crisis #1

Churchills weiser Rat ist brandaktuell

 

 

Churchills weiser Rat ist gerade nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt brandaktuell.

 

Stellen Sie sich das mal ganz konkret vor: Ihr wichtigster Bewerber sagt ab. Ihr Ansprechpartner im Ministerium ist plötzlich weg. Ihr Fördermittelantrag liegt auf Eis – weil niemand mehr weiß, wer in den nächsten Monaten überhaupt entscheidet.

 

Genau das ist für sehr viele Unternehmen in Sachsen-Anhalt gerade keine Zukunftsangst mehr, sondern beginnende Realität nach der Landtagswahl.

Mit dieser kleinen Post-Reihe zeigen wir, was das konkret für Sie bedeutet – und was Sie jetzt tun können.

 

Vor der Wahl war die Sorge:

  • Ihre offenen Stellen werden noch schwerer zu besetzen, weil Fachkräfte aus dem Ausland fernbleiben
  • Der gute Ruf des Bildungsstandorts bröckelt – genau dort, wo Ihr Nachwuchs herkommt
  • Eine neue Regierung versteht Wirtschaft nicht
  • Ihre laufenden Transformationsprojekte kommen ins Stocken.

 

Was jetzt viele Unternehmer erst richtig trifft, ist aber etwas anderes:

  • Monatelang keine verlässlichen politischen Rahmenbedingungen für Ihre Investitionsentscheidungen
  • Der direkte Draht ins Ministerium, der bisher pragmatisch half – plötzlich weg
  • Leere Kassen, egal welche Regierung am Ende kommt
  • Erste Partner im In- und Ausland kündigen bereits an, sich zurückzuziehen
  • Von Bund und anderen Bundesländern ist keine Schützenhilfe zu erwarten

 

Spüren Sie das? Dieses Gefühl „jetzt stehen wir alleine da" ist bei vielen Unternehmern in Sachsen-Anhalt gerade sehr real.

Trotzdem: Das ist kein Grund zum Jammern, Auswandern oder Aufgeben. Es ist ein Weckruf.

Denn die Unternehmen, die jetzt an Strategie, Organisation und Führung arbeiten, statt nur „weiter so" zu machen, werden die sein, die in drei Jahren stärker dastehen als heute. Der Druck, der jetzt entsteht, kann auch der Anlass sein, den Sie schon lange gebraucht haben.

 

Unser Appell von Harmonia Logic: Fangen Sie jetzt an – bevor alle Kraft nur noch dafür draufgeht, den Status quo zu verteidigen, und für echte Verbesserung nichts mehr übrig bleibt.

 

Wie das in der Praxis trotz aller Schwierigkeiten gelingt, zeigen wir in den nächsten Wochen an konkreten Beispielen aus unserem Kundenkreis und Netzwerk. Bleiben Sie dran.

 

Und schreiben Sie uns gerne: Welcher der Wahlfolgen trifft Ihr Unternehmen gerade am härtesten?

 

 

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